Lesenswert vom 24.04.2015
24.04.2015
Auf den ersten Blick sieht das Gehaltsmodell von Google unfair aus, da nicht alle Mitarbeiter in derselben Position gleich viel verdienen. Da Talent in einem Team aber nicht normalverteilt ist, sondern der sogenannten "Power Law"-Verteilung entspricht, also die meisten Mitarbeiter unterhalb des Durchschnittes performen und es nur wenige, dafür sehr krasse Ausreisser nach oben gibt, müssen diese auch überdurchschnittlich gut bezahlt werden.
Laszlo Bock, Senior Vice President of People Operations bei Google – zu deutsch: oberster Personalchef – schlägt deshalb die Frage vor: Für wie viele andere Mitarbeiter würden Sie Ihren besten Mitarbeiter tauschen? Ist Ihre Antwort mehr als fünf, erhält der Mitarbeiter wahrscheinlich zu wenig Geld. Liegt die Antwort sogar über 10, steht definitiv fest, dass der beste Mitarbeiter unterbezahlt ist.
http://karrierebibel.de/unfaires-gehalt-warum-es-funktioniert/
My start-up-years: 10 things I learned from working at a start-up
Erst jetzt entdeckt, aber lesenswert: Matthias Menzl hat drei Jahre beim Schweizer TV-Sender Joiz gearbeitet und gibt seine zehn wichtigsten Learnings weiter.
Hat die Apple Watch Unhöflichkeitspotenzial?
Interview mit Phil Libin, dem CEO von Evernote, bei Gründerszene über Smartwatches:
Vielleicht ist die Ära der großen, werbefinanzierten Internetfirmen, der Umsonstkultur schon vorbei – auch angesichts wachsender Datenschutzbedenken. All die erfolgreichen Start-ups, die nach der Wirtschaftskrise 2008 gegründet wurden – Airbnb, Uber, WhatsApp – lassen sich für ihre Dienstleistung und ihre Inhalte direkt vom Kunden bezahlen.
http://www.gruenderszene.de/allgemein/apple-watch-evernote-chef-libin
DAS UK-TWITTER-KARTELL: DIESE JUNGEN TYPEN DOMINIEREN TWITTER UND VERDIENEN HUNDERTTAUSENDE EURO MIT FREMDEM CONTENT
Die Online Marketing Rockstars schauen sich die Firma Social Chain aus Manchester genau an, die mit verschiedenen Twitter-Accounts, "geklautem" Content und Werbung offenbar viel Geld verdienen:
Neben der Behauptung, man würde 95 Prozent aller Inhalte komplett selber erstellen, ist es vor allem ein im Buzzfeed-Artikel geäußertes Zitat, das die Einstellung von Social Chain deutlich macht: "In the Twitter space, the issue of copying is like breathing."
http://www.onlinemarketingrockstars.de/social-chain-das-britische-twitter-kartell/